2026
„Was uns nicht umbringt, macht uns stärker!“ – ist ein geflügeltes Wort, was auch in anderen europäischen Sprachen eine Nachkriegsmetapher geworden ist. Neuere Psychotraumaforschung belegt jetzt, dass an dieser These etwas dran ist. Depressive und autodestruktive Störungsgruppen sind nach zwischenmenschlichen Gewaltkatastrophen bekannt. Es gibt aber eine kleinere Störungsgruppe, die im Prozess des traumatischen Niedergangs wie ein „Phönix aus der Traumaasche“ aufsteigt! Diese Abspaltungsdynamik der Seele hat einen Preis: Es entwickelt sich eine Persönlichkeitsstörung die uns alle im sozialen Feld mit den Eigenschaften: Energetische BESESSENHEIT, jähzornige KRÄNKBARKEIT und irrationalen STARRSINN belastet. Das Problem wird für die Sozialgemeinschaft noch größer, weil diese Gruppe – im Gegensatz zu den erstgenannten – psychotherapeutische Analysearbeit verachtet oder wie der Teufel das Weihwasser fürchtet. Es gilt jetzt: Was uns nicht umbringt – macht uns stärker – GESTÖRT!! Im Buch werden dazu politische Dimensionen, psychologische Erklärungskonzepte und Behandlungsmethoden diskutiert.
ISBN (eBook): 978-3-96543-646-6
Für approbierte psychotherapeutisch tätige Ärzte, Psychologen, psychotherapeutische Heilpraktiker
Sie lernern das SPIM-30 Programm um die gesamte diagnostische und therapeutische Arbeit im ambulanten Bereich für Psychotraumapatienten leisten zu können. Dazu gehören Fragen der Diagonstik, Stabilisierung, strukturelle Arbeit mit dissoziativen Klienten, dialogische Statearbeit mit Anteilen der dissoziativen Störung, Psychotraumaexpositionsarbeit mit den Hotspots der Traumavorfälle und fragmentierten Erinnerungen, sowie komplexe, soziale Integrationsarbeit mit den Klienten in deren Alltag, sowie Probleme mit den Angehörigen / Umwelt.
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