Termine

Offene Veranstaltungen

16.04.2020

Dr. Ralf Vogt

Vortragsabend „Scham und Schuld bei traumatisierten Menschen“
Mehr Info

Scham und Schuld sind für alle Menschen problematische Gefühle mit komplexen, nachhaltigen Verzweigungen im Seelischen. Direkte oder indirekte zwischenmenschliche Gewalt erzeugt aber ein Vielfaches diser zermürbenden Zustände und das auch in sehr paradoxen Zuständen, sodass man sich für etwas schuldig fühlt, was man gar nicht getan hat oder die Scham für eine Misshandlung spürt, die man als Opfer überlebt hat. Eine Vielzahl solcher interessanten Phänomene werden an diesem Abend aufgegriffen und so anschaulisch erklärt, dass sie sowohl für Behandler als auch Traumaklienten und Laien gut verständlich sind.

Tickets (zum Preis von 9,50€/erm. 7€) erhalten Sie in der Buchhandlung Lehmanns Media an der Kasse im Erdgeschoss sowie unter www.lehmanns.de/leipzig.

Preis: 9,00 €
23.05.2020

Teil 2: Kognitiv-dialogische Arbeit mit Täterintrojekten dissoziativer Psychotraumapatienten, Dr. Colin A. Ross (Dallas, Texas, USA)

Trauma-Institut-Leipzig Institutstag 2020
Mehr Info

In diesem Workshop wird Dr. Ross Strategien und Techniken für die Arbeit mit Täterintrojekten darstellen. Täterintrojekte wurden von Vogt (2013; 2015) zusammen mit Behandlungsstrategien für sie im SPIM 30-Modell ausführlich beschrieben. Die Diskussion von Dr. Ross und dessen TMT-Modell steht im Einklang mit den Prinzipien von SPIM 30. Täterintrojekte können in verschiedenen Formen auftreten unscheinbar, heimtückisch, autoaggressiv bis offensichtlich direkt fremdaggressiv. In Fällen von Dissoziativer Identitätsstörung (DID) oder einer anderen dissoziativen Störung ist das Introjekt ein dissoziierter Ich-Zustand mit eigenem Gefühl für eine eigene persönliche Identität. In anderen Fällen jedoch erfolgt die Identifikation mit dem Angreifer in Form von negativen Überzeugungen über sich selbst, verinnerlichter Wut, die sich gegen das SELBST richten und Selbstbeschuldigungen, Selbstbestrafungen und Selbsthass verursachen. Im Workshop werden Techniken für die Arbeit mit Täterintrojekten mit Schwerpunkt DID, aber auch die allgemeineren Konflikte und Dynamiken, die sich aus Retter- und Angreifer-Übertragungen ergeben, beschrieben.

Teil II (Eintrittskarten- und anmeldepflichtig)
13.00-14.30 Uhr - Workshop Teil 1 mit Dr. Colin Ross
Pause
15.00-16.30 Uhr - Workshop Teil 2 mit Dr. Colin Ross
16.30 Uhr - zusammenfassende Diskussion
17.00 Uhr - Ende

Teilnehmer:

Psychotherapeuten aller Schulen, therapeutische Berufe vom Arzt bis Sozialarbeiter

Hinweis:

Veranstaltungsort: Trauma-Institut-Leipzig, Leipziger Str. 36 A, 04178 Leipzig

Fortbildungspunkte werden bei der OPK - Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer - beantragt.

Preis: 60,00 € (Anmeldung bis 08.05.2020)

Fortbildungspunkte - OKP
Punkte beantragt

03.07.2020 - 04.07.2020

PhD Valerie Sinason (London, Großbritannien)

Strukturen der Arbeit mit schwierigen Dissoziativen Identitätsstörungen (DIS)
Mehr Info

Im Workshop-Seminar werden zunächst die analytischen Begrifflichkeiten zur Dissoziativen Identitätsstörung (DIS), deren Diagnostik im Praxisalltag zur Psychodynamik von Opfer- und Täteranteilen sowie zu den allgemeinen Methoden und Phasen einer analytischen Psychotraumatherapie erläutert, so wie sie sich Frau Sinason über fast 40 Jahre erarbeitet hat. Hierzu hat sie in bestimmten Aspekten den SPIM 30-Ansatz fruchtbar integriert.
Im Workshop werden alsdann per Video Fallbeispiele erläutert, die den schwierigen Kommunikations- und Beziehungsstil mit DIS-Patienten aufzeigen. Hierzu werden bestimmte problematische Beziehungskollisionen herausgegriffen, analysiert und dann im Rollenspiel mit den Teilnehmern trainiert.

Preis: 300,00 € (Anmeldung bis 19.06.2020)
Frühbucherpreis: 250,00 € bis 03.04.2020

Fortbildungspunkte - OKP
16 Punkte beantragt

16.10.2020 - 17.10.2020

DP Irina Vogt und Dr. Ralf Vogt (Leipzig)

Therapiemodell SPIM 30 zur Behandlung komplextraumatisierter / dissoziativer Störungen Schnupper- und Einführungskurs
Mehr Info

Das o. g. Grundkursseminar ist ein informatives Übersichtsseminar zur Arbeit mit mittel- und schwertraumatisierten Menschen; es kann als Schnupperkurs für Teilnehmer genutzt werden, welche sich eventuell für den Fortbildungszyklus Traumafachberater oder Psychotraumatherapeut am
Trauma-Institut-Leipzig interessieren.
Es werden sowohl analytische Erklärungsansätze zu Opfer-Täter-Ketten infolge häuslicher, sexueller und organisierter Gewalt vorgestellt und interaktionsorientierte Methoden zur effektiven psychophysischen Stabilisierung als auch zur Bearbeitung von bspw. Traumaflashbacks und
-intrusionen erläutert. Das komplexe Vorgehen berücksichtigt internationale Standards (ISSTD, ESTD) und ist für Kollegen der AP, TP, VT und KJP gut nutzbar. Einzelne Settings können als Lehrfilm-DVD angesehen werden – andere Settings werden gemeinsam freiwillig ausprobiert.

Zeiten:

1. Tag: 10.00 - 18.00 Uhr
2. Tag: 09.00 - 17.00 Uhr

Teilnehmer:

Psychotherapeuten aller Schulen, therapeutische Berufe vom Arzt bis Sozialarbeiter

Preis: 300,00 € (Anmeldung bis 02.10.2020)
Frühbucherpreis: 250,00 € bis 24.07.2020

Fortbildungspunkte - OKP
16 Punkte beantragt

11.06.2021 - 12.06.2021

Internationale Traumatagung zum Thema: Die Behandlung dissoziativer Identitätsstörung in der ambulanten Psychotheraphiepraxis

Probleme der Interdisziplinären Kooperation zwischen Psychologen & Ärzten sowie methodische Schwierigkeiten bei der Behandlung dissoziativer Täterintrojekte
Mehr Info

Anmeldung ab Herbst 2020

Geschlossene Veranstaltungen

24.04.2020 - 25.04.2020

DP Irina Vogt und Dr. Ralf Vogt (Leipzig)

Methodikseminar VIII (DIS-Spezialseminar)
Preis: 300,00 € (Anmeldung bis 10.04.2020)
Frühbucherpreis: 250,00 € bis 30.01.2020
Nur für geschlossene
Ausbildungsgruppe

Fortbildungspunkte - OKP
16 Punkte beantragt

Kurs 7

23.05.2020

Teil 1 für Absolventen / Mitglieder des TIL - Geschlossene Veranstaltung

Trauma-Institut-Leipzig Institutstag 2020
Mehr Info

mit Beiträgen von:

Dr. Mario Ebest
"Der zerstörerische Umgang der DDR mit einem unbequemen Schriftsteller"

Siegfried Pitschmann, ein intellektueller Schriftsteller in der DDR mit proletarischer Herkunft, arbeitete 1959 an dem Roman Erziehung eines Helden. Aufgrund der eher düsteren und wenig optimistischen Schilderungen des Alltags auf der sozialistischen Großbaustelle „Schwarze Pumpe“ und wegen seines angeblich zu westlichen Schreibstils (hard-boiled style), konnte der Roman allerdings in der DDR nicht erscheinen. Er war zu wenig kompatibel mit den Wunschvorstellungen der DDR-Eliten, die diese bezüglich der Werke von Autoren des Bitterfelder Weges hegten und durchzusetzen suchten (vgl. Mythos der Baustelle als von sozialistischen Helden gesteuerter, optimistischer und nachhaltiger Aufbauprozess). Die Ablehnung seines Romans durch den DDR-Schriftstellerverband und DDR-Medien muss für Pitschmann traumatisierende Folgen gehabt haben, denn er hatte ursprünglich sehr große Hoffnungen in dieses Werk gesetzt. Es sollte ihn als Schriftsteller endlich in der Literaturszene der DDR etablieren. Stattdessen folge nun ein „schreckliches Abschlachten, ein Strafgericht“, wie Pitschmann es selbst beschrieb. Der Autor ist an der aggressiven Entwertung seines Werkes schließlich beinahe zerbrochen (Identitätskrise, Selbstmordversuch).
Über eine Annäherung an die Biographie Pitschmanns (bspw. Flucht mit der Familie zu Beginn von 1945 aus Schlesien, Tod von Geschwistern) und an die Funktionsweise der Kulturpolitik der DDR (z.B. ideologischer Einfluss von Erwin Strittmatter als Vorsitzender des DDR-Schriftstellerverbandes) werden in dem Vortrag traumatisierende Zusammenhänge herausgearbeitet. Anhand von Interviewaussagen und Texten von Pitschmann und von Auszügen aus Verlautbarungen aus dem DDR-Kulturapparat der damaligen Zeit soll dabei dokumentiert werden, welche emotionalen Auswirkungen die heftige Kritik des DDR-Kulturbetriebes auf den Autor hatte, und wie er mit dieser umging. Die beobachtbare Traumatisierung Pitschmanns wird dabei im Vortrag mithilfe der 3er Typologie definiert, die im SPIM-30-Konzept zur Anwendung kommt (Ereignistrauma, Fahrlässige Traumatisierung, Vorsätzliche Traumatisierung; s. R. Vogt 2018, 202-4).


Dr. Mario Ebest - Anglist und Hochschullehrer. Studium in Glasgow und Leipzig. Dissertation zum Thema Literarische Verarbeitung des Traumas der Highland Clearances (veröffentlicht: 2016). Seit 2001 Lehrtätigkeit im Bereich Sprache sowie anglistische Literatur- und Kulturstudien. Vorträge auf wissenschaftlichen Konferenzen in Europa. Aufsatzveröffentlichungen. Aktuelle Forschung zu proletarischen Literaturen in der DDR und in Großbritannien.


DP Wiebke Bruns
„Wie Scham und Schuld das Ich auffressen“

Eine Frau kommt mit einer ausgeprägten Leistungsneurose und einer anhaltenden Bringeschuld ihrer Primärfamilie gegenüber in einem körperlich sehr angeschlagenen Zustand als geschickte Patientin in die Praxis. Mit Hilfe des SPIM-30-Konzepts gelingt eine therapeutische Anbindung mit ausreichend Bindungskonstanz. Es lässt sich eine frühkindliche Amnesie bis zum sechsten Lebensjahr erarbeiten, die die Biografie der Frau noch einmal ganz anders fundiert und in der Gegenwart ankommen lässt.
Anhand des Fallbeispieles wird gezeigt, wie stark Scham und Schuld das Ich unterdrücken (helfen). Körpertherapeutische und imaginative Techniken bewährten sich, tief verankerte Dissoziationen und Blockaden zu lösen. Ist das klassisch analytische Setting im Liegen ohne gegenseitigen Blickkontakt für viele TraumapatientInnen oft schwierig oder sogar unmöglich, ließ die Scham der Frau in weiten Teilen der Psychotherapie nur dieses Setting zu.

DP Wiebke Bruns - Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxisniederlassung für Erwachsene (Gruppen- und Einzelsetting) in Leipzig. Studium für Klinische Psychologie in Potsdam und Leipzig (DP), Ausbildungen in Tiefenpsychologisch-fundierter und analytischer Psychotherapie an der Köln-Bonner-Akademie, Fortbildung zur Traumapsychotherapeutin am Traumainstitut Leipzig, Körpertherapieausbildung in Stuttgart. SAFE-Mentorin München.

Literatur
Hochauf, R. (2017): Frühes Trauma und Strukturdefizit. Asanger.
Vogt, R. (2014): Verleumdung und Verrat. Asanger.


M.Sc. Psych. Jan Wolfrum
„Scham und Schuld – Der Kitt an den Täter?“

In diesem Vortrag wird eine Fallvignette zu emotionalem Missbrauch in der Familie aus der beraterischen Arbeit am Psychotrauma-Zentrum Leipzig e.V. vorgestellt. Ziel ist es zu verdeutlichen, inwieweit die Aufarbeitung von Scham und Schuld der Klienten als Schlüsselelement zum Abbau von massiver Täterbindung genutzt werden kann. Die Dynamik und Wirkungsweise von Scham und Schuld im Innensystem der Klientin in diesem Beispiel und ihr späterer Entwicklungserfolg durch die Beratung werden anhand von gemalten inneren Bildern und Grafiken zu verschiedenen Aufstellungssettings ihrer Persönlichkeitsanteile anschaulich vorgestellt.

M.Sc. Jan Wolfrum ist Psychologe und befindet sich derzeit in der therapeutischen Ausbildung zum tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapeuten und Weiterbildung zum Traumafachberater/ Psychotraumatherapeut. Seit 2014 ist er Mitarbeiter im Psychotraumazentrum Leipzig e.V. und bietet u.a. Traumafachberatungen für Erwachsene sowie Einzel- und Gruppensupervision für Flüchtlingshelfer an.


Beatrix Zieglmeier
„Begegnung mit Scham und Schuld in der Selbsthilfegruppenarbeit mit Betroffenen von Traumatisierung und Traumafolgestörung“

Die Begegnung und Konfrontation mit Scham, Schuld und der Frage nach Verantwortung sowie das Agieren aus Bindungsunsicherheit heraus, erschweren die Beziehungsgestaltung in der Selbsthilfegruppenarbeit.
Die Teilnehmer haben das Bedürfnis nach sozialen Kontakten, Verständnis, Zugehörigkeit und Austausch und stehen oft dabei im Konflikt mit erlernten Strategien und zum Teil gelebten Täterbindungen außen wie innen. Häufig lösen diese Übertragungen und Gegenübertragungen aus, welche Bestandteil bzw. Ursache der Dynamik in den Gruppen sind, die zu Missverständnissen und Konflikten führen können. Das Agieren in Opfer- bzw. Täteranteilen ist oft mit Verkennung, Enttäuschung und Wut, auf Grund von Streben nach Abhängigkeiten sowie hohe Erwartungen an den Anderen, verbunden. Wie das Fallbeispiel zeigt, können diese zu Verleumdung und Verrat führen, um die Schuldfrage zu klären und den Anderen zu beschämen. Diese sensible Arbeit mit Betroffenen von Traumatisierung und Traumafolgestörung stellt eine besondere Herausforderungen in der Gruppenarbeit dar und macht eine wohlwollende Anleitung und klare schriftlichen Vereinbarungen in der Selbsthilfearbeit mit Betroffenen von Traumatisierung und Traumafolgestörung notwendig.

Beatrix Zieglmeier ist als Sozialarbeiter, Sozial- und Heilpädagoge vorwiegend im Bereich der Früh- und Elementarpädagogik sowie Integration und Frühförderung tätig. Zusammen mit ihrem Mann hat sie die Traumahilfe Leipzig gegründet und leitet nach eigenem Konzept, in Anlehnung an das SPIM-30 von Vogts, Traumaselbsthilfegruppen. Sie wird auf dem Kongress die Begegnung von Scham und Schuld in der Selbsthilfegruppenarbeit skizzieren und die Notwendigkeit von wohlwollender Anleitung, Abgrenzung zur Therapie und klare schriftlichen Vereinbarungen mit Betroffenen von Traumatisierung und Traumafolgestörung in der Selbsthilfearbeit anhand von Fallbeispielen erläutern.

Literaturangaben

Vogt, R. (Hrsg.2016). Täterbindung. Gruppentherapie und Soziale Neurobiologie. Kröning: Asanger.
Vogt, R. (2013) SPIM -30. Behandlungsmodell dissoziativer Psychotraumastörungen. Kröning: Asanger.
Vogt, R. (Hrsg.2012). Täterintrojekte. Diagnostik und behandlungsmodelle dissoziativer Strukturen. Kröning: Asanger
Sieland, B. / Heyse, H. (2010) Verhalten ändern-im Team geht´s besser. Die KESS-Methode: Arbeitsbuch. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
Mattke, D./ Reddemann, L./Strauß, B. (2009) Keine Angst vor Gruppen!. Gruppenpsychotherapie in Praxis und Forschung. Stuttgart: Klett-Cotta.
Berg-Peer, J. (2016) Moderation von Selbsthilfegruppen. Ein Leitfaden. Köln:Psychatrie

Zeiten:

Einlass ab 8.30 Uhr
Beginn 8.55 Uhr
Ende ca. 12.00 Uhr

Kosten:

Teil I (Vormittag)
Geschlossene Veranstaltung
- für TIL-Absolventen/Mitglieder
kostenfrei

WIR BITTEN UM UNBEDINGTE VORHERIGE ANMELDUNG!

Fortbildungspunkte - OKP
Punkte bentragt

05.06.2020 - 06.06.2020

DP Irina Vogt und Dr. Ralf Vogt (Leipzig)

Methodikseminar II (Dialogseminar)
Preis: 300,00 € (Anmeldung bis 22.05.2020)
Frühbucherpreis: 250,00 € bis 04.03.2020
Nur für geschlossene
Ausbildungsgruppe

Fortbildungspunkte - OKP
16 Punkte beantragt

Kurs 7

28.08.2020 - 29.08.2020

DP Irina Vogt und Dr. Ralf Vogt (Leipzig)

Methodikseminar III (Stabilisierungsseminar)
Preis: 300,00 € (Anmeldung bis 14.08.2020)
Frühbucherpreis: 250,00 € bis 05.06.2020
Nur für geschlossene
Ausbildungsgruppe

Fortbildungspunkte - OKP
16 Punkte beantragt

Kurs 7

04.09.2020 - 05.09.2020

DP Irina Vogt und Dr. Ralf Vogt (Leipzig)

Supervisionsseminar oder Sonderseminar mit Gastdozenten aus der Psychotraumatologie
Preis: 300,00 € (Anmeldung bis 21.08.2020)
Frühbucherpreis: 250,00 € bis 12.06.2020
Nur für geschlossene
Ausbildungsgruppe

Fortbildungspunkte - OKP
16 Punkte beantragt

Kurs 6

06.11.2020 - 07.11.2020

DP Irina Vogt und Dr. Ralf Vogt (Leipzig)

Aufbaukurs SPIM 30
Mehr Info

Aufbauend auf die bisherigen Methodikseminare und Supervisionserfahrungen werden in den Aufbaukursen aktuelle Fallbeispiele der SPIM 30 Traumapsychotherapeuten, Traumafachberater und Traumafachdozenten mit externalisierenden Methoden dargestellt, durchgearbeitet und Lösungen abgeleitet. In den Aufbaukursen werden außerdem jeweils die neusten Erkenntnisse in Theorie und Praxis diskutiert und von den Kursleitern vermittelt.

Preis: 300,00 € (Anmeldung bis 23.10.2020)
Frühbucherpreis: 250,00 € bis 14.08.2020

Fortbildungspunkte - OKP
16 Punkte beantragt

27.11.2020 - 28.11.2020

DP Irina Vogt und Dr. Ralf Vogt (Leipzig)

Methodikseminar IV (Täterbindung/Täterintrojekte/Täterübertragung)
Preis: 300,00 € (Anmeldung bis 13.11.2020)
Frühbucherpreis: 250,00 € bis 28.08.2020
Nur für geschlossene
Ausbildungsgruppe

Fortbildungspunkte - OKP
16 Punkte beantragt

Kurs 7

26.02.2021 - 27.02.2021

DP Irina Vogt und Dr. Ralf Vogt (Leipzig)

Methodikseminar V (Expositionsseminar I)
Preis: 300,00 € (Anmeldung bis 12.02.2021)
Frühbucherpreis: 250,00 € bis 04.12.2020
Nur für geschlossene
Ausbildungsgruppe

Fortbildungspunkte - OKP
16 Punkte beantragt

Kurs 7

28.05.2021 - 29.05.2021

DP Irina Vogt und Dr. Ralf Vogt (Leipzig)

Methodikseminar VI (Expositionsseminar II)
Preis: 300,00 € (Anmeldung bis 14.05.2021)
Frühbucherpreis: 250,00 € bis 21.03.2020
Nur für geschlossene
Ausbildungsgruppe

Fortbildungspunkte - OKP
16 Punkte beantragt

Kurs 7

27.08.2021 - 28.08.2021

DP Irina Vogt und Dr. Ralf Vogt (Leipzig)

Methodikseminar VII (Anteileseminar)
Preis: 300,00 € (Anmeldung bis 13.08.2021)
Frühbucherpreis: 250,00 € bis 04.06.2021
Nur für geschlossene
Ausbildungsgruppe

Fortbildungspunkte - OKP
16 Punkte beantragt

Kurs 7

26.11.2021 - 27.11.2021

DP Irina Vogt und Dr. Ralf Vogt (Leipzig)

Methodikseminar VIII (DIS-Spezialseminar)
Preis: 300,00 € (Anmeldung bis 12.11.2021)
Frühbucherpreis: 250,00 € bis 03.09.2021
Nur für geschlossene
Ausbildungsgruppe

Fortbildungspunkte - OKP
16 Punkte beantragt

Kurs 7

25.02.2022 - 26.02.2022

DP Irina Vogt und Dr. Ralf Vogt (Leipzig)

Methodikseminar IX (Integrationsseminar)
Preis: 300,00 € (Anmeldung bis 11.02.2022)
Frühbucherpreis: 250,00 € bis 03.12.2021
Nur für geschlossene
Ausbildungsgruppe

Fortbildungspunkte - OKP
16 Punkte beantragt

Kurs 7

06.05.2022 - 07.05.2022

DP Irina Vogt und Dr. Ralf Vogt (Leipzig)

Supervisionsseminar oder Sonderseminar mit Gastdozenten aus der Psychotraumatologie
Preis: 300,00 € (Anmeldung bis 22.04.2022)
Frühbucherpreis: 250,00 € bis 05.02.2022
Nur für geschlossene
Ausbildungsgruppe

Fortbildungspunkte - OKP
16 Punkte beantragt

Kurs 7

Fortbildungen

Trainer

Lernen Sie unsere Fortbildungsleiter kennen.

Termine

Schauen Sie zu welchen Terminen die Seminare stattfinden

Unsere Kooperationspartner